OSTZEIT Fotobuch

Ich hatte die tolle Aufgabe das Buch OSTZEIT für die Agentur der Fotografen OSTKREUZ zu gestalten.

In einer kleinen Gruppe von Fotografen und mir als Gestalter war es die Herausforderung diverse Fotoserien und Texte in einem Buch zu vereinen. Das Ergebniss ist ein 288 Seiten starkes Buch. Das Layout wurde im Detail auf jede Fotoserie angepasst.

Dabei war es sehr interessant den sensiblen Blick der Fotografen zu studieren. Welches Bild kann Größe vertragen, welche Serie muss durch das Layout gestützt werden, welches Bild kann für sich sprechen. Die Typografie der Texte setzt in hohem Maße auf Leserlichkeit und die Spannung zwischen alt und neu. Die Meta Serif (2008 Berlin) wird kombiniert mit der Super Grotesk (1950 Dresden, häufig in der ehemaligen DDR benutzt). Zum Buch fand eine Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt statt, die ich mit Plakaten und Postkarten unterstützt habe.

Die Resonanz auf die Ausstellung war riesig und die Stimmen begeistert. Meine Rolle war es sensibel auf die Fotos und Vorstellungen der Fotografen zu reagieren, so dass sie zwar mit der Gestaltung gut beraten waren, jedoch diese sich nicht durch zu große Einmischung aufdrängt.

Ich hatte die tolle Aufgabe das Buch OSTZEIT für die Agentur der Fotografen OSTKREUZ zu gestalten.

In einer kleinen Gruppe von Fotografen und mir als Gestalter war es die Herausforderung diverse Fotoserien und Texte in einem Buch zu vereinen. Das Ergebniss ist ein 288 Seiten starkes Buch. Das Layout wurde im Detail auf jede Fotoserie angepasst.

Dabei war es sehr interessant den sensiblen Blick der Fotografen zu studieren. Welches Bild kann Größe vertragen, welche Serie muss durch das Layout gestützt werden, welches Bild kann für sich sprechen. Die Typografie der Texte setzt in hohem Maße auf Leserlichkeit und die Spannung zwischen alt und neu. Die Meta Serif (2008 Berlin) wird kombiniert mit der Super Grotesk (1950 Dresden, häufig in der ehemaligen DDR benutzt). Zum Buch fand eine Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt statt, die ich mit Plakaten und Postkarten unterstützt habe.

Die Resonanz auf die Ausstellung war riesig und die Stimmen begeistert. Meine Rolle war es sensibel auf die Fotos und Vorstellungen der Fotografen zu reagieren, so dass sie zwar mit der Gestaltung gut beraten waren, jedoch diese sich nicht durch zu große Einmischung aufdrängt.